Irgendwann habe ich aufgehört,
das Ungeschehene zu bereuen –
zu bereuen, dass ich etwas
(vielleicht aus Angst, vielleicht
aus Bequemlichkeit)
nicht geschehen ließ.
Denn die Fantasie kennt keine Ernüchterung;
keine Routine; keine Langeweile ….
Was geschieht, ist immer in Gefahr,
Ritual zu werden –
und die schönste Erinnerung an das Geschehene
wird blasser.
Und wenn die Erinnerungen an das Geschehene
blasser werden,
gewinnen die Erinnerungen an das Ungeschehene
an Farbe.
Die gefahrlosen Liebschaften der Fantasie
lachen über
die gefährlichen Liebschaften der Realität.
Irgendwann habe ich aufgehört,
das Ungeschehene zu bereuen.
Irgendwann sagte ich mir,
dass es so sei.
Es ist
eine Frage der Einstellung
eine Frage der Philosophie
eine Frage der Stimmung
eine Frage des Sehens
eine Frage der Farbenlehre
eine Frage der Fantasie
eine Frage des Gefühls
Die Azubine & der Azubi,
beide rund 30 Jahre jünger als ich,
stehen an der Hotelrezeption, wo ich
vor mich hin gammle ….
Sie fragt: „Wo arbeitest Du eigentlich sonst noch?“
Ich: „Sonst noch? – Nirgends.“
Er: „Aber Du bist doch nur 2 Tage hier.“
Ich: „Und? Ich brauche Freizeit.“
Er (grinsend): „Aber – wie geht das denn?
Finanziell, meine ich…“
Ich: „Zu Hause bleiben & wenig Geld ausgeben.“
Sie: „Ist das denn nicht langweilig?“
Ich: lache!
Sie: „Und was machst Du die ganze Zeit?“
Ich: „Nichts.“
Irgend etwas habe ich da im Nebel gefunden.
Im dichten Nebel.
Fast blind & nur langsam vorwärtskommend.
Einen Gedanken, glaube ich;
meine Sicht auf so Manches
im Leben –
: Man kann nicht weiter blicken, wenn man
im dichten Nebel das Fernlicht einschaltet;
man kann nicht besser erkennen, wohin man fährt.
Es ist völlig nutzlos – (wahrscheinlich) sinnlos – aber
es ist schön. Und der Nebel
ist schöner, wenn man ihn im
Schein des Fernlichts
betrachtet.
{ Das Schnapsglas hat einen Rand hinterlassen ….
Der Rand hat Form & Größe des Lochs in meiner Socke ….
[ heute noch meine rechte Socke, morgen vielleicht schon meine linke )
Ich besitze einen Bilderrahmen, der dieselbe Größe, die gleiche Form hat ….
( er liegt eingeschweisst & unbenutzt in einer leeren Schublade ]
Ich bin verwirrt …..
ergibt das einen Sinn?
Nein!
Ist es eine Verschwörung?
Vielleicht…..
Kann ich meinen Rand halten?
Nein!
Falle ich aus dem Rahmen?
Nein!
Brauche ich ein Loch?
Vielleicht…..
Ist mir alles egal?
Schon möglich…..
Ich starre auf Ränder, Löcher & Rahmen –
was sehe ich darin – – – ? – :
Nichts
( vielleicht – – – – – ]
Vielleicht auch:
meine Welt }
Ich kann tun, was ich nicht will !
Ich kann tun, was ich will ! Kunst kommt von Du cunst mich mal!
Ich scheisse auf den kleinsten Haufen
oder auf den größten, wenn es mir beliebt –
Ich treibe Spinnen in den Wahnsinn, bis
sie mir ihre Netze schenken.
Ich schreie solange Es ist mir egal!!!, bis
es mir egal ist …….. 88
Das Blech, das ich rede, ist
meine Rüstung – ich
schmiede sie mit dem Hexenhammer ………….
Verbrennt! Verbrennt!
Auf dem Haufen Eures Scheiterns …..
Ich huste Blut in die Glut, bis
die Flammen in den Nachthimmel züngeln –
Das All ist mir egal
denn ich kann tun
was ich will!
Je älter ich werde, desto
weniger Bücher lese ich;
desto weniger Filme sehe ich;
desto
weniger weniger weniger.
Weg mit den Einflüssen!
Weg mit den fremden Gedanken!
Aber es ist zu spät.
In meinem Kopf: der zähe, fremde Brei der
Vergangenheit, und was ich davon
verdrängt habe, halte ich
vielleicht sogar
am Ende,
wenn es wieder erscheint,
für mein Eigentum.
Ein Dieb, der nicht weiss,
dass er ein Dieb ist …..
Es war schon immer mein Traum,
Dompteure auszupeitschen …
sie einzusperren in Käfige …
sie zu erniedrigen durch Zwang &
sinnlose Tätigkeiten …
Schon immer wollte ich sie anstarren lassen
von herzlosem Pöbel, von geistfernen
Unterhaltungssüchtigen …
Wollte Seiten aus der Bibel reissen,
die den Dompteuren als Rechtfertigung dienen.
Es war schon immer mein Traum,
Dompteure leiden zu sehen.
Schon als Kind konnte ich
den Zirkus nicht ertragen.
Tiere, die einen Job haben –
wie grauenvoll ist das!
Tiere, die Vorgesetzte haben –
wie grauenvoll ist das!
Es war schon immer mein Traum,
die Peitsche in die Hand zu nehmen –
in diesem Zirkus – &
auf die Hüter der Sinnlosigkeit
einzuschlagen.
Die Kuchenform war symmetrisch,
sie war rechteckig.
Aus einer Schublade, angefüllt mit
Unordnung, nahm ich einen Hammer.
Mit dem Hammer schlug ich auf die
Form ein – ohne System.
So lange, bis nicht mehr viel
an das Rechteck erinnerte.
Dann rührte ich einen Teig an; aus
Zutaten, die ich verschweigen muss.
Ich füllte den Teig in die Form.
Stellte die Form in den vorgeheizten Herd.
Der fertige Kuchen, aus der unförmigen
Form befreit, sah aus wie eine
Krankheit.
Ich nahm ihn mit zu einer
Trauerfeier.
Er wurde bestaunt.
Fragen wurden gestellt –
– Wie ist denn das passiert?
– Ist das dein erster selbstgebackener Kuchen?
– Was ist da drin?
Ich log Antworten.
Er wurde probiert.
Sein Geschmack für interessant befunden.
– Aber, so wurde übereinstimmend gesagt, Backen ist nicht deine Stärke; du solltest es
vielleicht lieber lassen.
Zurück zu Hause nahm ich die Form &
hämmerte weiter auf sie ein.
Ich ahnte:
Mein nächster Kuchen würde mir noch besser
gefallen.
Geistlose Menschen fahren Runde um Runde
in geistlosen Maschinen.
Geistlose Menschen schauen ihnen dabei zu
& lauschen den Kommentaren geistloser Menschen.
Runde um Runde
Maschine um Maschine
Mensch um Mensch
Wort um Wort
Leben um Leben
Wenn
Das Sein an sich
sinnlos ist – kann dann etwas noch sinnloser
sein?
Da saß ich also wieder
wie üblich
Der Lehrer schaute sich um
wie üblich
Ein philosophischer Text war vorgelesen worden Kant oder irgendein anderer von diesen Jungs
Der Lehrer hatte die Frage gestellt:
„Wer hat den Text verstanden?“
2 oder 3 Mitschüler zeigten auf
wie üblich
Er schaute sich weiter um
Schaute mir in die Augen
als erwarte er etwas von mir
Ich schaute weg
wurde rot
wie üblich
betrachtete die Aufzeiger
Ich hatte kein Recht aufzuzeigen
Die Frage war falsch formuliert
wie üblich
Sie hätte lauten müssen:
„Wer glaubt, den Text verstanden zu haben?“
Meine Arme waren schwer
wie üblich
Manchmal, wenn ich auf
ein Ziel zusteuere, verlaufe ich mich.
Verlaufe mich nur ein wenig –
& bin doch weit von meinem Ziel
entfernt.
Ein andermal, wenn ich auf
ein Ziel zusteuere, verlaufe ich mich
wieder. Verlaufe mich so sehr, dass
ich mich vom Verlaufen verlaufe –
& das Ziel
tatsächlich erreiche.
Der Weg durch die Verwirrung
ist lang – – aber
der Weg ist ja ohnehin das beste ….
Nach seiner Entmündigung hatte Baudelaire
noch immer mehr zu sagen als diejenigen, die
ihn entmündigt hatten – mehr als diejenigen, die
immer noch im Vollbesitz ihres geistigen
Unvermögens waren – & die vollmundig auf
ihn einredeten, um ihn zu ihrer Art von
Vernunft zu bringen.
Noch heute würde ich gerne die Leiche von mr. allan ohrfeigen (wenn sie nicht längst
Staub wäre) – für das, was er seinem
Pflegesohn, MR. EDGAR POE,
angetan hat …..
Es wäre mir egal, dass mr. allan
ein Kind seiner Zeit & seiner eigenen
Beschränktheit war –
ausnahmsweise würde ich auf allen Determinismus ein gar lustig Liedlein
pfeifen – & die Leiche durchprügeln,
mit stetig wachsender Begeisterung.
Schläge in die Fresse aller
Entmündiger!
Die Zahl ist Legion –
derer, die in die Tombola-Trommel
der LebensFähigen
gegriffen & das Große VerständnisLos
gezogen haben.
Möge die Welt des
Funktionierens in das Chaos versinken, das die
LebensUnfähigen
in sich tragen!
Was hilft einem die ganze Philosophie, wenn
sie aus den Sprüngen, die man in der Schüssel hat,
wieder heraussickert? Da trägt man
Schopenhauers ‚Aphorismen zur Lebensweisheit’
in seiner Manteltasche mit sich herum, und dann
wird es richtig kalt & richtig finster, und man
friert & tastet blind – trotz Mantel, trotz Buch.
Man weiß, man versteht, man fühlt, dass die
Gedanken, die man liest, richtig sind – &
sie helfen einem – einen Scheißdreck!
Diese – vielleicht winzigen – Sprünge in der
Psyche sind nicht auszufüllen, nicht zu
schließen, nicht zu überbrücken.
Hin & wieder
vergißt man sie vielleicht, für
Momente, für Stunden, manchmal für
Tage ……
Vielleicht vergißt man sie einfach so,
vielleicht braucht man Hilfsmittel des
Vergessens.
Einerlei.
Diese Momente,
Stunden,
Tage
sind das Beste, was man
bekommen kann.
Mehr ist nicht
drin. In einer Schüssel mit
Sprüngen.
Dass ich nichts denken kann, was
nicht schon gedacht worden wäre –
Dass ich nichts sagen kann, was
nicht schon gesagt worden wäre –
Dass ich nichts schreiben kann, was
nicht schon geschrieben worden wäre –
Ich weiß es.
Nichts außer Variationen.
Selbst der Wahnsinnige kann nichts
Menschenunmögliches denken.
Schade, denke ich manchmal.
Und auch Das hat schon jemand
gedacht.
Haare fallen mir aus.
Sie liegen auf dem Kopfkissen.
Ich betrachte sie.
Hat mir ihre Position etwas zu sagen?
Was bedeutet das Muster?
Ich denke an die Chaostheorie.
Mir fällt etwas aus.
Und dann fällt mir etwas ein.
An manchen Tagen denke ich,
es lohnt sich nicht mehr, den Staub
vom Schreibtisch zu wischen; er sieht
aus wie ich in ein paar Stunden aussehen
werde.
Ich gehe ins Bad; der Abfluss des
Waschbeckens ist verstopft von den
Nachkommen, die ich niemals haben werde.
Mir fällt das auf.
Mir fällt was ein.
Ich lache.
Und dann wische ich
Staub.
Die Mühe, die man sich geben
soll oder will, ist es,
was einem die
Gelassenheit
raubt.
Schmerzhafte Krämpfe
über
All
Deshalb
schiebt man sich die
Schrotflinte ins Maul …
Spült die SchlafTabletten mit
Gin herunter …
Springt man von der
Brücke, die nirgends mehr
hin führt
Damals war ich so verbissen wie ein ausgehungerter Hai. In fast allem. Aber besonders was das Schreiben anging. Jugend – auch ich hatte mal sowas. Ich saß in einem kleinen Kellerzimmer mit niedriger Decke vor einer Schreibmaschine aus den 50er Jahren. Drechselte & feilte. Feilte wieder. Schrieb um. Schrieb neu. Schrieb Fassung um Fassung. Schrieb langsam; so langsam. Schrieb seitenlange Sätze. Klebte Zettel in & an das Typoskript. Und um 100 Seiten fertig zu haben, hatte ich vermutlich 300 geschrieben. Wehe wenn ich irgendwo das leiseste Geräusch hörte. Ich rastete aus, lief fluchend in dem kleinen Zimmer umher; ich war sofort raus aus dem Fluss. Der Druck war gewaltig. Der Druck, den ich mir machte. Den Es-in-mir mir machte. Dabei schrieb ich nur für mich. Nur 2 oder 3 Menschen hatte ich mal einen winzigen Teil davon gezeigt. Mehr wollte ich nicht; mehr brauchte ich nicht.
Schreiben war Leiden. Und ich dachte, das müsse es auch sein. Selbstzerfleischung, Ringen um das mot juste. – Irgendwann war das Leiden aber so groß, dass ich mit dem Schreiben aufhörte. Oder Es hörte auf. Für Jahre. Viele viele Jahre. Ich konzentrierte mich auf die Musik. Natürlich verbissen. – Das Schreiben war gestorben. Punkt.
Jahre …. Jahre …. Jahre ….
Und dann kehrte es wieder. Als Zombie. In Fetzen. Eine chemische Reaktion? Radioaktiver Müll? Keine Ahnung. Egal. – Und alles war alles anders diesmal. Ich war schlampig geworden. Und es ist großartig, schlampig zu sein! Es gibt keinen Druck mehr. Nur noch Lässigkeit. Hingerotzte Worte; Texte wie Dartpfeile – & es ist mir egal, wo sie die Scheibe treffen. Ob sie die Scheibe überhaupt treffen oder in der Wand landen. Oder auf dem Boden. Ich sitze da, die Musik dröhnt gegen meine Gedanken an, und ich haue auf die Tasten – 10 Finger in einem seltsamen Rhythmus. Nebenher surfe ich im Internet, twittere, chatte, lese oder schreibe Emails. Ein Satz hier, ein Satz dort. (Moment, ich muss gerade mal staubwischen; bin gleich wieder da.) Draußen schreien Kinder. Oder ich schreibe bei der Arbeit, umgeben von grölenden Besoffenen in der Hotelhalle, die zwischendurch immer wieder etwas von mir wollen.
Wo ist das Leiden hin? Keine Ahnung; zumindest ist es nicht mit auferstanden. Es kann mir gestohlen bleiben. Tot. Die Besseren sollen ruhig weiter leiden, weiter suchen & sich quälen. Ehrgeiz im eigentlichen Sinne hatte ich nie; aber ich hatte so etwas Ähnliches mir selbst gegenüber. Und nun existiert auch das nicht mehr.
Ich schreibe schnell. Ebenso schnell lade ich es im Internet hoch & vergesse es wieder. Manchmal – aber das liegt dann an den Cocktails, die ich mir nebenher mixe – weiß ich schon am nächsten Tag nicht mehr, was ich zuletzt geschrieben habe. Dann schaue ich es mir noch mal an. Aus reiner Neugier. Was habe ich da wieder im Vollrausch verzapft? Fast lese ich es wie einen fremden Text. Selten ändere ich etwas. Es interessiert mich nicht mehr. Wichtig ist nur noch, dass ich mich bei & nach dem Schreiben gut fühle. Raus aus der Depression der Ausdruckslosigkeit. Einen anderen Sinn suche ich darin nicht mehr. Wenn es jemand anderem gefällt, schön. Wenn nicht, auch schön. Eigentlich müsste es nicht einmal mir gefallen. Ich will keinen Blumentopf damit gewinnen. Und ich möchte ihn mir auch nicht selber überreichen.
Tja, Jugend – schön & gut. Aber manches wird einfach besser, wenn man älter wird. Zumindest subjektiv. Und sollte es objektiv betrachtet schlechter sein, ist es einem scheissegal.
Und wenn ich mir ständig widerspreche, widerschreibe, ist es mir ebenfalls egal.
Das wollte gerade heraus, also habe ichs herausgelassen. Ich habe einen gräßlichen Kater im Moment. Mehr Grundsätzliches habe ich nicht zu sagen.
Irgend jemand drückte mir eine Geige in die Hand;
ich war 12 oder 13. Hatte noch nie eine in der Hand
gehabt. Ich probierte etwas. Jemand sagte: „Was ist nur mit diesem Jungen los? Man gibt ihm
irgendein Musikinstrument, und sofort kann er
darauf etwas spielen. Und zwar etwas, das richtig
& schön klingt.“ Er schenkte mir
die Geige. Nach ein paar Monaten ging sie
kaputt. Und damit war die Sache für mich
erledigt. (Mein Ehrgeiz war schon damals nicht
besonders ausgeprägt.)
Als ganz-kleines Kind hatte ich ein billiges Keyboard
gehabt; meine Eltern lauschten andächtig meinem
Geklimper, kamen aber nicht auf die Idee, mir
Klavierunterricht zu verpassen. Auch
das Keyboard ging kaputt, und ich
bekam kein neues. Diverse andere Instrumente folgten
stattdessen. – Mit 11 bekam ich eine Gitarre. Und mit 15
sagte ich mir: Verdammt, ich will auch mal etwas
lernen; etwas beigebracht bekommen; etwas, das
ich mir nicht selber beibringen kann…..
In der Zeitung lockte das Inserat eines Musik-
lehrers, der in einer Schule einen Gitarren-Kurs geben wollte.
Ich ging dorthin. Spielte vor. (Malagueña) Er sagte: „Ich kann dir nichts mehr beibringen; tut mir
leid, du bist hier falsch.“
Er hatte sicherlich recht; er mußte es schließlich
beurteilen können. Wofür war er sonst Lehrer?
Und ich gab den Wunsch auf, mir etwas
beibringen zu lassen. – Und zwar: in allen Bereichen des Lebens.
Immerhin – das alles hatte mich etwas gelehrt:
1.) Das, worauf es wirklich ankommt,
bringt einem keiner bei; will oder kann einem
niemand beibringen.
2.) Es bringt einem nichts, wenn etwas richtig & schön klingt.
Hier könnte eine Blogroll sein.
Wenn ich nicht so egozentrisch wäre.
Statistik
92.942 hits
"Ich wohne in meinem eignen Haus,
Hab´ niemandem nie nichts nachgemacht
Und - lachte noch jeden Meister aus,
Der nicht sich selber ausgelacht."
(Friedrich Nietzsche)
„Meine kleinen Gedichte
Kommen wie kleine Blumen mir vor,
Lauter winzige Wichte,
Aber zusammen doch ein Flor,
Und hervor
Aus dem Chor
Blicken Vergißmeinichte.“
(Friedrich Rückert)
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