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Zwischenbemerkung eines Fremden

Gut, die Biografie eines Menschen zu kennen.
Besser, die Biografie eines Autors, eines Malers, eines Komponisten zu kennen.
Schlecht, sie nicht vergessen zu können – wenn es darauf ankommt.
Gehe ich doch, der Einfachheit halber, von mir aus. Wie immer.
Ich schreibsele etwas dahin…. es geht um Menschen (vielleicht nur um 1 Menschen; aber wer weiß das schon?)…. & wer glaubt, etwas über mich zu wissen, beurteilt das Geschreibsel sofort (bewusst oder unbewusst – vermutlich zumeist Letzteres) anhand dessen, was er über mich zu wissen glaubt. ‚Ach ja – DArum geht’s…. Aha, so hat er DAS verarbeitet…. Nu isser aber schlecht drauf….. zu kitschig! – zu gefühlig, na gut, man weiß ja, wieso….’
NICHTS weiß man. Und wenn man wirklich etwas wüsste, wäre es kein Beurteilungskriterium.
Ich schreibsele etwas dahin…. & dann vergesse ich mich – wenn ich es lese. Nur so beurteile ich. Nur so will ‚ich’, d. h. das was ich verbal dahinwerfe (denn nur das bin Ich) beurteilt werden. Man soll mich vergessen. Vergessen, was man zu wissen glaubt über mich. Abstraktion! DArauf kommt es an. Wenn etwas zu irgendwas ist, zu kitschig, zu düster, zu depressiv, zu albern oder was auch immer, dann ist das gewollt – durchdacht – bewußt eingesetzt. Auf einen Effekt bedacht. Vielleicht nicht jedes Mal im Moment des Schreibens, da dies zuweilen bloße Reaktion sein kann, aber auf jeden Fall IMMER im Moment des Stehenlassens.
Ist alles so passiert, wie ich es beschreibe? Ja.
In mir. – Vieles sogar 1 : 1 (& es ist treffend, dass das wie ein Unentschieden erscheint).
Und selbst wenn ich weiß, dass es anders war, schreibe ich doch die Wahrheit. Die einzige Wahrheit, die es gibt, wenn man etwas in Worte fasst. Um es – irgendwie – zu fassen zu bekommen. Um das Unfassbare, welches das eigene Leben darstellt, (irgend. wie.), fassen zu können.
Nun gut, auch ich war einst so naiv zu glauben, Alles, was die großen Ich-Sager, Ich-Erzähler sagten & erzählten, sei genau so geschehen. Und dann lachte ich über meine eigene Dummheit. Wie hatte ich jemals Henry Miller glauben können? Da er doch selber darüber schrieb, wie diejenigen, die in seinen Büchern erschienen, sich darüber beschwerten, dass alles ganz anders gewesen sei. »Hey Baby, in my stuff I am the hero«, sagt Bukowski.
Céline, Cendrars, Hamsun – ja, sie schrieben alle die Wahrheit.
Ich bin nichts. Und ich sage das nicht aus Mangel an Selbstbewusstsein. Sowohl Bewusstsein, als auch Selbst besitze ich in ausreichendem (wenn nicht übertriebenem) Maße.
Ach, warum schreibe ich überhaupt über dieses Thema? Vielleicht – weil ich mit Resonanz nicht umgehen kann (nicht einmal mit ausbleibender)? Vielleicht weil ich gerade nichts Besseres zu tun habe? Gewiss, ich könnte auch Staubwischen oder das Bett frisch beziehen. Oder schreiben, dass ich es tue. Und die Meisten würden es glauben. Und hätten vielleicht sogar recht damit.
Ich liebe Biografien. Weniges fesselt mich so sehr wie in Worte gefasstes, in Worte gegossenes Leben.
Doch ich vergesse sie auch. Wenn es darauf ankommt.
Niemand ist wirklich zu fassen.
Wie ein Fremder möchte ich gelesen werden.
Wie der Fremde, der ich
wirklich
bin.
Und jetzt –
vergessen Sie mich.


Verdiente Mittelmäßigkeit

Ich glaube, der Typ ist der beliebteste
Fernsehmensch der Deutschen –
zumindest glaube ich, etwas Derartiges irgendwann
gelesen zu haben (man liest ja auch eine Menge
Dreck im Laufe des Lebens).
Ich erinnere mich, wie ich ihn das erste Mal
wahrnahm. Vor Jahrzehnten.
Ich: knapp über 20 & gerade damit beschäftigt, das
Gesamtwerk Arno Schmidts in meinen Schädel zu saugen; d. h.
ich war besonders sensibilisiert gegenüber der
Dumm- & Plattheit um mich herum. (Und natürlich auch
dementsprechend überheblich – in meinem tiefsten Innern; ein
klein wenig zumindest….)
Und da war nun also dieser Mensch. Im Fernsehen. Nur
ein paar Jahre älter als ich. Ich war irgendwo zu Besuch, und
es musste TV geglotzt werden. Eine Unter-
haltungssendung auf einem der 5 Sender, die man damals
hier empfangen konnte. (5 Sender inklusive DDR-Fernsehen I & II –
in Schwarzweiß; da die meisten Geräte hierzulande für
die Farbnorm Secam nicht eingerichtet waren.)
Die Details dieser Sendung sind der mildtätigen Verdrängung
anheim gefallen, aber ich weiß noch, dass alberne Rätsel
gelöst werden mussten, um die Kanditaten in den
Besitz eines Schatzes zu bringen. Der besagte Mensch
bezeichnete sich als „Außenreporter“ & war mit dem Hub-
schrauber unterwegs, um im Auftrag der Kandidaten…..
Ich merke gerade, dass ich mich selber langweile – daher
keine weitere Beschreibung.
Ich saß also vor dem Fernseher – & konnte es nicht fassen.
Mit was für einem Enthusiasmus dieser Mensch unterwegs war!
Wie wichtig er offenbar das nahm, was er da tat!
Als wäre es darum gegangen, die Menschheit vor dem
Untergang zu bewahren. (Vom Abendland ganz zu schweigen.)
Der Typ ist in meinem Alter! ….konnte ich nur immer wieder denken….
Nein, er ist älter als ich!
Warum saß er nicht zu Hause & las Bücher?
Den Begriff des Fremdschämens kannte ich damals noch nicht – das
Gefühl allerdings schon. Seitdem.
Es gab meines Wissens nicht allzuviele Sendungen dieses Formats (so
nennt man doch inzwischen das meist Formatlose, wenn ich nicht irre…) –
allerdings war bereits Eine zu viel.
Und heute?
Ist er omnipräsent. So scheint es zumindest. Und nicht nur auf
einem Sender. Die Masse hält ihn für
gebildet. („Weh mir, daß ich ein Deutscher bin…..“ – Warum mir ausge-
rechnet dieses Zitat wohl gerade einfällt?)
Liebling. Showmaster. Moderator. Sportkommentator. Quotenrenner.
Werbeträger. Und –
Journalist? Politischer Journalist gar? – Zumindest
hat er eine Sendung, wo er in launiger Runde
Politikern flachköpfige Fragen stellt. Den
Volksvertretern. Dabei ist im Grunde
er eine Art Volksvertreter.
In all seiner Mittelmäßigkeit. Halbbildung. Bürgernähe. Und
Baumarktskonformität.
Der beliebeste Fernsehmensch der Deutschen. Wenn das so ist,
dann: verdientermaßen.
Ja, ich erinnere mich. Manchmal ist so ein Gedächtnis auch
eine Last. Und manchmal
denke ich: Es muss schrecklich sein,
Er zu sein. Aber nein. Wenn ich er wäre, wüsste ich nicht,
wie schrecklich es ist, er zu sein.
Das wäre wohltuend.


Die Schwäche

Sie widert mich an. Oftmals. Meine Schwäche. Die Schwäche, die mich dazu treibt, meine hingeschnodderten Worte – in welch kleinem Rahmen auch immer – in die Öffentlichkeit zu schubsen. Der kleinste Rahmen ist mir zu groß. Eigentlich. Das Internet: zu groß. Schon die Möglichkeit, dass die Worte gelesen werden könnten, beeinflusst mich; bewusst & noch stärker unbewusst. Und ich will nicht beeinflusst werden. Von Nichts & Niemandem. Selbstverständlich ist das unmöglich – aber es wäre mein Idealzustand.
Diese verdammte Schwäche. Gier nach Feedback. Suche nach Anerkennung. Menschlich, na sicher! Aber trotzdem zum Kotzen.
Warum nur habe ich damit angefangen? Warum habe ich nicht weitergemacht wie früher? Schreiben – & das Geschriebene sofort wegschliessen. Geradezu schamhaft. Wenn jemand das laute Tippen der alten mechanischen Schreibmaschine hörte, war mir das peinlich; es war, als hörte mir jemand beim Wichsen zu. Denn Schreiben war Sex. Schreiben ist Sex. Selbstbefriedigung. Abspritzen auf Papier. Und das nicht nur wegen der Sublimierung. – Wehe, ich wurde darauf angesprochen! Ich fing an zu stammeln, wich aus, brach das Thema ab.
Was tue ich da eigentlich? Was schreibe ich da eigentlich? Was veröffentlicht wird, wird kategorisiert. Ich will nicht kategorisieren. Ich will nichts ‚Gedicht’ nennen, ich will nichts ‚Story’ nennen. Auch das finde ich peinlich. Aber ich tue es dennoch. Wie lächerlich!
Und dann passiert der Gau -: man bekommt Feedback! Man lernt auf virtuellem Wege reale Leser kennen. Und wenn es noch so wenige sind, und wenn es nur einer wäre – wie zur Hölle soll einen das nicht beeinflussen?! Falls ich mir morgen in die Hose scheisse, könnte ich dann noch darüber schreiben? Bin ich so unabhängig? Ist mir alles so egal, wie ich es gerne möchte?
Ich lebe so verborgen, so zurückgezogen, wie es überhaupt nur geht; ich bin so allein, wie es überhaupt nur geht – meine Worte sollten genau so allein, genau so verborgen bleiben. Aber nein. Man ist ja Mensch. Man kann so einsam sein, wie man will, oder wie das Leben es wollte – man bleibt dieses schwache Herdentier.
Widersprüche Widersprüche Widersprüche. Ich kann sie genau so wenig lösen wie irgend jemand sonst. Also werde ich vielleicht einfach so weitermachen ……
Oder alles wieder löschen? Alles vernichten? Verschwinden, so plötzlich, wie ich aufgetaucht bin? – Vielleicht.
Vielleicht werde ich mir morgen in die Hose scheissen, um zu überprüfen, wozu ich noch fähig bin.
Sofern ich jemals zu etwas fähig war.


Leseempfehlungen?

„Kannst du mir ein Buch empfehlen?“ –
Ich begreife nicht, wie man glauben kann, eine solche Frage stellen zu – sollen müssen dürfen.
Es ist doch so : Oder sollte so sein : Oder ist zumindest bei mir so :
Irgendwann, wahrscheinlich in der Jugend (früher oder später) fällt einem – durch, nein, nicht Zufall, sondern durch eine weitzurückreichende Kausalkette – ein Buch in die Hände, das einen komplett umhaut….. Und schon geht es los. Sofort besorgt man sich soviel von diesem Verfasser, wie man nur bekommen kann, am besten das Gesamtwerk; anschließend liest man Bio- & Monographien über ihn, erfährt dadurch, welche Autoren & Philosophen ihn beeinflußt & geprägt haben, besorgt sich wiederum Bücher von diesen – – – & ist gefangen in einem Labyrinth der Folgerichtigkeit. Und je länger man lebt, desto größer & weiter verzweigt wird das Labyrinth. –
Warum also noch irgend jemandem, der außerhalb dieses riesigen Gebäudes steht, nach einer Empfehlung fragen? Es könnte eine Ablenkung vom rechten Weg sein.
Nun gut, ich gebe zu: manchmal habe ich seltsame Ansichten, aber wenigstens sind es meine eigenen – ich habe sie mir nicht bloß ausgeliehen.
Also:
Man frage mich niemals nach einer Empfehlung. Ich könnte sie geben. Aber höchst ungern. Und selber gefragt – habe ich noch nie.


Mal etwas Grundsätzliches

Damals war ich so verbissen wie ein ausgehungerter Hai. In fast allem. Aber besonders was das Schreiben anging. Jugend – auch ich hatte mal sowas. Ich saß in einem kleinen Kellerzimmer mit niedriger Decke vor einer Schreibmaschine aus den 50er Jahren. Drechselte & feilte. Feilte wieder. Schrieb um. Schrieb neu. Schrieb Fassung um Fassung. Schrieb langsam; so langsam. Schrieb seitenlange Sätze. Klebte Zettel in & an das Typoskript. Und um 100 Seiten fertig zu haben, hatte ich vermutlich 300 geschrieben. Wehe wenn ich irgendwo das leiseste Geräusch hörte. Ich rastete aus, lief fluchend in dem kleinen Zimmer umher; ich war sofort raus aus dem Fluss. Der Druck war gewaltig. Der Druck, den ich mir machte. Den Es-in-mir mir machte. Dabei schrieb ich nur für mich. Nur 2 oder 3 Menschen hatte ich mal einen winzigen Teil davon gezeigt. Mehr wollte ich nicht; mehr brauchte ich nicht.
Schreiben war Leiden. Und ich dachte, das müsse es auch sein. Selbstzerfleischung, Ringen um das mot juste. – Irgendwann war das Leiden aber so groß, dass ich mit dem Schreiben aufhörte. Oder Es hörte auf. Für Jahre. Viele viele Jahre. Ich konzentrierte mich auf die Musik. Natürlich verbissen. – Das Schreiben war gestorben. Punkt.
Jahre …. Jahre …. Jahre ….
Und dann kehrte es wieder. Als Zombie. In Fetzen. Eine chemische Reaktion? Radioaktiver Müll? Keine Ahnung. Egal. – Und alles war alles anders diesmal. Ich war schlampig geworden. Und es ist großartig, schlampig zu sein! Es gibt keinen Druck mehr. Nur noch Lässigkeit. Hingerotzte Worte; Texte wie Dartpfeile – & es ist mir egal, wo sie die Scheibe treffen. Ob sie die Scheibe überhaupt treffen oder in der Wand landen. Oder auf dem Boden. Ich sitze da, die Musik dröhnt gegen meine Gedanken an, und ich haue auf die Tasten – 10 Finger in einem seltsamen Rhythmus. Nebenher surfe ich im Internet, twittere, chatte, lese oder schreibe Emails. Ein Satz hier, ein Satz dort. (Moment, ich muss gerade mal staubwischen; bin gleich wieder da.) Draußen schreien Kinder. Oder ich schreibe bei der Arbeit, umgeben von grölenden Besoffenen in der Hotelhalle, die zwischendurch immer wieder etwas von mir wollen.
Wo ist das Leiden hin? Keine Ahnung; zumindest ist es nicht mit auferstanden. Es kann mir gestohlen bleiben. Tot. Die Besseren sollen ruhig weiter leiden, weiter suchen & sich quälen. Ehrgeiz im eigentlichen Sinne hatte ich nie; aber ich hatte so etwas Ähnliches mir selbst gegenüber. Und nun existiert auch das nicht mehr.
Ich schreibe schnell. Ebenso schnell lade ich es im Internet hoch & vergesse es wieder. Manchmal – aber das liegt dann an den Cocktails, die ich mir nebenher mixe – weiß ich schon am nächsten Tag nicht mehr, was ich zuletzt geschrieben habe. Dann schaue ich es mir noch mal an. Aus reiner Neugier. Was habe ich da wieder im Vollrausch verzapft? Fast lese ich es wie einen fremden Text. Selten ändere ich etwas. Es interessiert mich nicht mehr. Wichtig ist nur noch, dass ich mich bei & nach dem Schreiben gut fühle. Raus aus der Depression der Ausdruckslosigkeit. Einen anderen Sinn suche ich darin nicht mehr. Wenn es jemand anderem gefällt, schön. Wenn nicht, auch schön. Eigentlich müsste es nicht einmal mir gefallen. Ich will keinen Blumentopf damit gewinnen. Und ich möchte ihn mir auch nicht selber überreichen.
Tja, Jugend – schön & gut. Aber manches wird einfach besser, wenn man älter wird. Zumindest subjektiv. Und sollte es objektiv betrachtet schlechter sein, ist es einem scheissegal.
Und wenn ich mir ständig widerspreche, widerschreibe, ist es mir ebenfalls egal.
Das wollte gerade heraus, also habe ichs herausgelassen. Ich habe einen gräßlichen Kater im Moment. Mehr Grundsätzliches habe ich nicht zu sagen.

 

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Ich hätt gern einen…..

Weißwein zum Fisch? Rotwein zur Pasta? Geschenkt. Mit Informationen darüber, welches Getränk zu welcher Speise gereicht werden sollte, werden wir überall zugeschüttet. Koch- & Saufshows allenthalben.
Aber welches Getränk passt eigentlich zu welchem Schriftsteller? Ich habe da mal was vorbereitet (basierend auf Werk &/oder Biografie). Beschnapste Überlegungen.

Arno Schmidt : Dujardin, Asbach
James Joyce : (schweizer) Weißwein, Guinness
Samuel Beckett : Guinness, Whisky
Homer : Wein
Jean Paul : Alles außer Wasser (vor allem Faßbier)
Nietzsche : Wasser
Balzac : Kaffee, Wein
Goethe : Wein
Verlaine : Absinth
Brecht : Cognac, Bier (Carlsberg)
Thomas Mann : Cinzano (mit Ei), Portwein, Sekt, Bier
Hemingway : jeglicher Alk
Joseph Roth : Hennessy, Pastis
E.T.A. Hoffmann : Punsch
Wolfgang Koeppen : jeglicher Alk außer Bier
Ernst Kreuder : Bier, Klarer
Hesse : Wein (Chianti), Kirschwasser
F. Scott Fitzgerald : Martini-Cocktail, Sekt … & was sich sonst noch findet
Blaise Cendrars : Pastis, Wein
Henry Miller : Wein
Charles Bukowski : Bier, Wein, Whisky
Sartre : Whisky, Wodka, Bier & manches andere
Proust : Tee, Bier
Poe : Wein
Lovecraft : Milch
Malcolm Lowry : Tequila, Mescal, Wein, Absinth, Rasierwasser etc.
Kästner : Sekt, Whisky
Baudelaire : Wein, Cognac
Rimbaud : Absinth
Lichtenberg : Danziger Goldwasser, Wein
W. S. Burroughs : Wodka
Peter Altenberg : Pilsner
Branden Behan : Guinness, Whisky
Faulkner : Bourbon
Schiller : Kaffee, Likör
Kerouac : Rotwein, Whiskey, Bier
Tschechow : Tee
Tolstoi : Tee
Dostojewski : Tee
Horst Janssen : Wein, Underberg, Cognac
Fallada : Klarer
Simenon : Picon, Bier, Weißwein, Whisky
Capote : Alk in jeglicher Form
Steinbeck : Whisky
Stephen King : Bier
Eugene O’Neill : Bourbon
Graham Greene : Alk in jeglicher Form
Umberto Eco : Martini-Cocktail, Wein
Chandler : Whiskey, Bacardi
Hammett : Whisky
Jack London : Martini-Cocktail, Wein, Bier
Alfred Döblin : Bier
de Sade : Wein
Chesterton : Bier
Villon : Wein
Grillparzer : Bier mit geriebener Muskatnuss

….to be continued….