Seht zu, wie ich über das Seil laufe
Seht zu, wie ich auf dem Seil springe
Seht zu, wie ich auf dem Seil tanze
Das Seil ist meine Welt
Das Seil ist die Zeit
Das Seil ist das Sein
Seht zu, wie ich
abstürze &
lächelt
Seht zu, wie ich über das Seil laufe
Seht zu, wie ich auf dem Seil springe
Seht zu, wie ich auf dem Seil tanze
Das Seil ist meine Welt
Das Seil ist die Zeit
Das Seil ist das Sein
Seht zu, wie ich
abstürze &
lächelt
Wenn ich mich selbst zerstöre
bin ich der Welt voraus
Der Tod ist mein Sklave
er muss tun was ich will
Die Selbstzerstörung ist mein Spott & meine
Verachtung für alles
was mir anerzogen wurde
Sie ist Flucht aber
sie ist auch Verfolgung
Freiheit im Gefängnis
2 Sekunden zuvor hatte ich
den großen Gedanken
Er erklärte mir
die Welt
Plötzlich verstand ich
Alles
Die ganze Scheiße, das Leid,
die Freude
2 Sekunden zuvor saß ich still
in meinem Sessel
Ich fing an
Alles mit Humor zu sehen
Ich trank ein weiteres
halbes Glas
Und plötzlich war Er
weg
Aber ohne den Alkohol wäre er
niemals da gewesen
Junge schöne Frauen in Hotpants
an SonnenStränden, blaues Meer, weißer Sand;
Sand, der zwischen ihren Zehen rieselt
Braune Locken, braune Beine, knappe Oberteile
blendende Zähne, schluckende Münder
funkelnde Gläser
Ich sitze vor dem Fernseher mit
einem Ständer; doch: andere Bilder
mischen sich ein :
Das Schaufenster eines Elektrohandels,
darin TVs, es läuft dieser Spot,
davor liegt jemand in seiner Kotze,
bewußtlos …………………
Menschen gehen vorüber, unbeteiligt,
Nasen rümpfend. Ich, der
ich die Treppe herunterfalle; ich
sehe ……………………..
mein Spiegelbild ….. &
mein Ständer
bricht zusammen
Ihr Heuchler!
Als ich aufwachte, tat mir der Arsch weh
Ich wusste nicht, warum
Die Schlafzimmertür stand offen
ich hatte sie nicht mehr schließen können
Die Hose lag am Boden, Knopf geschlossen
ich hatte ihn nicht mehr öffnen können
Im Briefkasten eine Benachrichtigung
Jemand hatte geklingelt, ich war
nicht aufgewacht
Ich kochte mir ein Ei
ging ins Bett zurück
aß vorsichtig
Schlief wieder ein
Am nächsten Morgen
wachte ich auf
ging in den Keller, wo
mein Rauch- & Saufzimmer ist
Bücherstapel auf der Treppe waren
zusammengebrochen
Flaschen lagen überall &
ich erinnerte mich:
Ich war die Treppe runtergefallen
Das erklärte den Schmerz
beruhigend
Hier unten
am Fuß dieser Treppe hatte
viele Jahre zuvor
meine Mutter gelegen
mit gebrochenen Rippen
Um Hilfe rufend, aber ich
hatte geschlafen
Es war das erste Anzeichen gewesen:
Sie konnte es sich nicht erklären –
eine Stufe passte nicht in ihren SchrittRhythmus
: Parkinson
Buntgedämpftes Licht, Kerzenflämmchen
glänzende Gläser
Stimmenteppich, vereinzelt Lachen
Nutzloses Klaviergeklimper
gesichtslose Menschen an Tischen & Theke
Ich trinke Rotwein mit
Allem, was sich darin spiegelt
Am Nebentisch sitzt das Leben
wie immer
Es sitzt immer am Nebentisch
allein
Es ist eine Frau, abgewandt
sie sieht mich nicht
2 Tische weiter sitzt der Tod
allein
Der Tod ist heute eine Frau, sie
ist schön, sie
beobachtet mich
Ich proste ihr zu, lächle
Sie grinst verächtlich
An meinem Tisch sitzt die Einsamkeit
sie trägt ihre Tarnkappe, un sicht bar
Sie schweigt
Nur zuhause spricht sie mit mir
oftmals mit meiner Stimme
Dort nimmt sie manchmal die Tarnkappe ab
Manchmal ist sie schön & begehrenswert
Manchmal ist sie häßlich & abstoßend
oftmals ist sie
ich
Auf einer kleinen Bühne tanzt die Nacht
nackt unter schwarz-diaphanem Schleier
eine perfekte Silhouette von dunkler Grazie
Ich bestelle noch einen Wein
Die Bedienung hat kein Gesicht, kein
Geschlecht, kein Gefühl
Das Glas klopft auf Holz
Der Tod schaut mir gelangweilt zu
Das Leben hat einen schönen Rücken
Ich verstehe kein Wort von dem
was gesprochen wird
in einer Sprache, deren Klang ich
noch nie gehört habe
Die Einsamkeit legt mir ihre
durchsichtige Hand zwischen die Beine
während ich den Tanz der Nacht
beobachte
Ich trinke aus
Ich stehe auf
Nähere mich dem Tisch, an dem
das Leben sitzt, abgewandt
Das Leben ist eine Frau, ich
möchte nur ihr Gesicht sehen
einmal
nichts weiter
Ich gehe ein Stück am Tisch vorüber
um mich dann umzuwenden
Der Tod beobachtet mich
amüsiert
Ich drehe mich herum &
blicke in das Gesicht des
Lebens
Ich unterdrücke einen Schrei
Dann renne ich durch die Straßen
renne durch Laternenlicht
Verdunkelte Häuser spielen mit dem Klang
meiner rasenden Schritte
Die Einsamkeit folgt mir unsichtbar
folgt mir nach Hause, wo wir
uns einsperren werden
Mir fällt ein:
Ich habe nicht bezahlt, ich bin
geflohen
Niemand hat mir nachgerufen
Niemand hat’s bemerkt, oder
es war ihnen egal
Aber ich weiß:
Ich werde zurückgehen
irgendwann
& dann werde ich
bezahlen
Alles werde ich
bezahlen
(Inwendig vorgetragen:)
Sterne hageln
bis mir der Schädel platzt
nachts liege ich auf der Terrasse
voll
Pisse in den Garten
hoffe dass das Gras verreckt
Vögel die erwachen
beschimpfe ich
ich will nicht
dass der Tag
kommt
Übelkeit & Schwindel.
Schlimmes ahnend & verkatert
nähere ich mich den Blättern, die ich
in der Nacht beschrieben habe.
Bevor ich vom Stuhl kippte.
Lass es nicht zu sentimental geworden sein,
bete ich zu mir.
Ab 3 Promille aufwärts sitzt mir der
Kitsch sehr locker. Gefühle schreien:
Ausverkauf! Alles muss raus!
Ich schmiere Schmalzbrote &
haue sie mir selbst um die Ohren.
Ohren, die mich auspfeifen, wenn
ich es schließlich bis ins Bett
geschafft habe. Taub von zu lauter
Musik. Wenn ich
erwache, erinnere ich mich
dunkel an all die ausgekotzten
Gefühle der Nacht. Dann ist es mir
peinlich. Schlimmes ahnend
nähere ich mich den Blättern, die
wie weggeworfen daliegen. Ich
lese. Und denke: Scheiße, es ist
wieder passiert!
Und doch – ich
lasse alles wie es ist. Wer Angst vor
Peinlichkeit hat, sollte gar nicht
schreiben. Was der Alkohol mir
diktiert, war irgendwo
verschüttet. Und
zumindest
ist es ehrlich. Das
reicht.
Der Wahnsinn :
ein Freund, der in alten Lampen wohnt.
So. Ist. Es. Es ist so.
So : Woche. Für. Woche :
2 Tage : Arbeit : sehe & spreche
Menschen; wenige;
5 Tage : HausArrest : gehe nicht ans
Telefon; an die Haustür nur …
wenn ich zu besoffen bin, mich daran
zu erinnern, dass ich nicht an die Haustür gehe.
Lade niemanden ein. Besuche niemanden.
Müll : bringe ich nachts raus, im
Licht der Straßenlaternen,
höre dabei, wie die Musik aus
dem Haus in den Garten schwingt.
Keine Rücksichten. Ich tue
was – Es – will – in – Mir. In
sternenklaren Halbmondnächten :
nehme ich einen von 21 schwarzen
Regenschirmen & trage mich
durch die Straßen. Sehe :
dunkle Fenster glänzen. Wann bin ich
zum letzten Mal wirklich
aufgewacht. Ich erinnere mich
nicht. Was für ein Leben – –
der Euphorie! Was – für ein Tanz!
Das Ich : ein steppender Zombie,
Gene Kelly nach der Auflösung,
ein flüssiger Fred Astaire, ins Erdreich
gesickert. Der Halbmond :
mir zu grell, ich
spanne den Schirm auf. Pfeife,
bevor der erste verdammte Vogel es tut.
Zuhause : fülle ich mir Einsamkeit in
Flaschen; streiche Trauer aufs
Brot. Saufe, beiße zu – mit Genuß.
Stolpere & falle : in das Licht
meiner alten Lampen.
Die Pendeluhr tickt Romane
in der Nacht
eine Mücke besäuft sich an mir
Die Lampe meiner Kindheit beflackert
den RomanTisch
an dem ich sitze
In meinem Kopf ein kaputtes Puzzle
Teile fehlen
Wände in schwarzem Schattensamt
Eingestürzte Büchertürme
Zerbrochene Bleistifte
Tickende Stille während die Mücke trinkt
ihre Beine in kaltem Schweiß
Das Zittern stört sie nicht
Ich sehe ihr zu
unbeteiligt
Am Boden die Mondpfütze
Das Herz flattert im Rippenkäfig
Wenigstens der Mücke geht es gut
Ich lasse sie leben
Sie soll davon fliegen
in die Nacht hinaus
mit meinem Blut
Gestern
war ich so besoffen, dass
weiße Mäuse ChaCha tanzten
Heute
werden schwarze Ratten Tango tanzen
(per Aspirin ad astra)
89 %iger Absinth, ich
swinge durch den Flur zur
Fledermaus-Overtüre, ich weiß,
morgen wird in meinem Schädel ein
Kater leben, der schwindeln kann.
Ich werde ihn streicheln, mein
kleines Kartäuser-Baby, und
er wird schnurren
wie ein kleiner Motor, der
mich durchs Leben bewegt.
Wenn mir die Cocktailstunde schlägt,
wird mein Magen geistreich. Mit
Feuerwasser lösche ich die
Nüchternheit. Rufe Geister.
Mit meinem Gin ziehe ich in
die Wunderlampe. Wo
Oliven leben & Kirschen
zuckrig feixen. Lachend
fechten wir mit Cocktailspießen.
Lösen uns in Rauch auf. Wir werden
Wolken & regnen auf die Wüsten,
mein Gin & ich.
Die Leber eine Oase.
Hochprozentige Freudentränen.
Gegenwart schwimmt,
Vergangenheit lebt. Uhren
kriegen Schluckauf. 1000 &
1 Nacht … im Suff verbracht …
Spinnen werden zu Freunden,
Ratten shakern Märchenmix,
ein Pasch aus Eiswürfeln heißt
Glück. Weiße Mäuse streicheln
Schlangen. Der Gin,
ein zaubernder Riese, der mich
auf Händen trägt, fliegend unterm
Mond, fliegend unter Kandissternen.
Unendlichkeit, ich sehe sie in der
Flasche. Ein Kosmos – die ewige
Cocktailstunde.
Statt Aspirin +C trinke ich
Cointreau, in dem sich der Vollmond spiegelt
Sitze auf den Stufen vor der Haustür
Selbst der fremde Hund, der mich tagsüber immer wieder
weckt, ist still & schläft
Dann : Absätze.
Es ist nicht der Igel, der vor mir durch das Gras raschelt &
mir so ähnlich sieht.
Eine junge Frau durchquert den Laternenschein.
Ich schaue ihr hinterher. Sie ist
in dem Alter, das ich nicht vergessen kann.
In dem Alter, das mich vergessen hat.
Ich trinke stumm. Brennendsüßes Licht.
Sie entfernt sich. Sie ist ein Metronom.
Musik, die nur noch in meinem Kopf klingt.
So alt. Tick.
Älter als ich. Tack.
Eine Melodie, die ich
…Tick…
nicht vergessen kann.
Sie ist Damals. Tack. Sie ist –
Du.
Liest die Kassiererin in meinen Einkäufen?
Ich kaufe nur 1 Zahnbürste.
1 Brot, 3 Tomaten.
4 Flaschen Schnaps, 5 Flaschen Rotwein.
Zigarren.
Was liest sie?
Wenn die Flaschen auf dem Laufband
aneinanderstoßen, ist mir das peinlich.
Immer wenn wir uns sehen, kommt
ihr diese Hausbar entgegen.
Liest sie?
Ach Quatsch! ich nehme mich zu
wichtig.
Sie hat anderes zu tun; Tausende
wie ich begegnen ihr. –
Und doch …..
manchmal, einen kurzen Blick ihrer
Augen lang, denke ich,
sie weiß.
Meine 1033ste Wiedergabeliste erstellt –
für jede Gelegenheit eine :
Musik für die Badewanne
Musik zur Entspannung
Musik zum Verrücktwerden
Musik für den Vertreterbesuch
Musik zum Kochen
Musik zum Saufen
Musik zum Weinen
Musik zum Schweigen
Musik zum Bügeln
Musik zum Erwachen
Musik zum Einschlafen
Musik zum Müllrausbringen
Musik für den Selbstmord
Musik zum Lachen
Musik zum Lesen (nein, Quatsch, stört nur)
Musik zum Essen
Musik zum Staubwischen
Musik zum tonlosen Fernsehen
Musik zum Nägeleinschlagen
Musik für den Blowjob (nein, Quatsch, stört nur)
Musik zum Musikhören
Musik zur Kontoauszuglektüre
Musik zum Mixen
Musik zum Wichsen
Musik zur Pediküre
Musik zum Kloputzen
Musik zum Haareschneiden
Musik zum Träumen
……………………………
Alkohol auf die Einsamkeit geschüttet
Musik in die Stille gegossen
3 Mal gewichst, um die Sehnsucht zu killen – vergebens
die Flecken aus dem kalten Waschbecken gewischt
Zigarrennebel in die Leere geblasen
Erinnerungen
Schlaf – so lange es geht – mit Dröhnen im Schädel, Schweiß in der Matratze
Träume voller Leben, voller Zärtlichkeit
So läuft mir das Leben von der Spule…..
Bandsalat auf dem Boden
nicht mehr zu entwirren
das Gespeicherte verloren
Müll
Alles gerät mir zur Sucht
Fressen Saufen Ficken Lesen
Sucht ist alles
weil ich suche
immer suche
suche
ohne zu finden
Er fühlte sich tot
Die Einsamkeit, diese Hyäne, riß
die Vergangenheit in blutigen Fetzen aus
seinem Schädel.
Die Hyäne fraß, die Hyäne lachte
Er wollte sie sich schönsaufen, die
bucklige Bestie
schönsaufen, um
sie dann in den Arsch zu ficken
Ich fick dich, du Vieh
Er brauchte Niemanden
sagte er sich
Ich brauche Niemanden
Ich fick dich
Er fühlte sich tot, aber
er kriegte ihn immer noch hoch
viel zu oft, viel zu oft
Kein Alkohol half dagegen
Komm her,
Einsamkeit, ich
fick
dich
in den Arsch, und dann
spritz ich dir in
die lachende Fresse !
Die wenigsten Menschen, mit denen ich telefoniere,
beenden das Gespräch ohne die Formel „…und trink nicht soviel“.
Hallo? Geht’s noch? Das Leben weißer Mäuse hängt von mir ab!
Wie kann man nur so kaltschnäuzig sein.
Jemand fragt mich etwas, ich antworte:
„Siehe oben“ –
Jemand erzählt mir etwas, ich sage:
„Das hast du mir schon erzählt“ –
Ich erinnere mich, wie ich laufen lernte –
Ich erinnere mich an einen Albtraum im Babybett –
Ich erinnere mich
Ich werde von meinem Gedächtnis erschlagen…..
Sie & ich, wir haben eine gemeinsame Vergangenheit,
aber die Gemeinsamkeit vergeht –
„Weißt du noch?“
Nein, sie weiß nicht mehr.
Und manchmal glaubt sie mir nicht.
Dann erzähle ich ihr von unserem Leben,
zitiere einen Nebensatz aus einer Unterhaltung, die
wir vor 24 Jahren führten.
Manchmal weiß ich nicht, ob ich
mir selbst noch glauben kann.
Ich bade mein Gedächtnis in Schnaps.
Jemand fragt mich etwas.
Siehe oben.
Einzelhaft…. Dunkelhaft….
Ich kenne die Verbrechen, die dem Gesetz egal sind.
Ich sitze.
Eingebunkert.
Ratten, die Freunde….
Spinnen, die Freunde….
Durst, der nie zu stillen ist.
Blicke, die fehlen.
Der Kuss der Schlange.
Einzelhaft…. Dunkelhaft….
Zweifelhaft….
Die Frage, die ich nicht stelle,
das Wort, das ich nicht sage….
Was habe ich getan?
Zweifel….
Was habe ich nicht getan?
Weißwein zum Fisch? Rotwein zur Pasta? Geschenkt. Mit Informationen darüber, welches Getränk zu welcher Speise gereicht werden sollte, werden wir überall zugeschüttet. Koch- & Saufshows allenthalben.
Aber welches Getränk passt eigentlich zu welchem Schriftsteller? Ich habe da mal was vorbereitet (basierend auf Werk &/oder Biografie). Beschnapste Überlegungen.
Arno Schmidt : Dujardin, Asbach
James Joyce : (schweizer) Weißwein, Guinness
Samuel Beckett : Guinness, Whisky
Homer : Wein
Jean Paul : Alles außer Wasser (vor allem Faßbier)
Nietzsche : Wasser
Balzac : Kaffee, Wein
Goethe : Wein
Verlaine : Absinth
Brecht : Cognac, Bier (Carlsberg)
Thomas Mann : Cinzano (mit Ei), Portwein, Sekt, Bier
Hemingway : jeglicher Alk
Joseph Roth : Hennessy, Pastis
E.T.A. Hoffmann : Punsch
Wolfgang Koeppen : jeglicher Alk außer Bier
Ernst Kreuder : Bier, Klarer
Hesse : Wein (Chianti), Kirschwasser
F. Scott Fitzgerald : Martini-Cocktail, Sekt … & was sich sonst noch findet
Blaise Cendrars : Pastis, Wein
Henry Miller : Wein
Charles Bukowski : Bier, Wein, Whisky
Sartre : Whisky, Wodka, Bier & manches andere
Proust : Tee, Bier
Poe : Wein
Lovecraft : Milch
Malcolm Lowry : Tequila, Mescal, Wein, Absinth, Rasierwasser etc.
Kästner : Sekt, Whisky
Baudelaire : Wein, Cognac
Rimbaud : Absinth
Lichtenberg : Danziger Goldwasser, Wein
W. S. Burroughs : Wodka
Peter Altenberg : Pilsner
Branden Behan : Guinness, Whisky
Faulkner : Bourbon
Schiller : Kaffee, Likör
Kerouac : Rotwein, Whiskey, Bier
Tschechow : Tee
Tolstoi : Tee
Dostojewski : Tee
Horst Janssen : Wein, Underberg, Cognac
Fallada : Klarer
Simenon : Picon, Bier, Weißwein, Whisky
Capote : Alk in jeglicher Form
Steinbeck : Whisky
Stephen King : Bier
Eugene O’Neill : Bourbon
Graham Greene : Alk in jeglicher Form
Umberto Eco : Martini-Cocktail, Wein
Chandler : Whiskey, Bacardi
Hammett : Whisky
Jack London : Martini-Cocktail, Wein, Bier
Alfred Döblin : Bier
de Sade : Wein
Chesterton : Bier
Villon : Wein
Grillparzer : Bier mit geriebener Muskatnuss
….to be continued….